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Das Portal für Kulturmarketing & Kultursponsoring

Topic E. Cultural Collaborations

„Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ein Fortschritt, zusammenarbeiten ein Erfolg.“ Henry Ford, Unternehmer

Die erfolgreiche Zusammenarbeit von Wirtschaftsunternehmen, Kulturanbietern und Kreativen stellt einen wesentlichen Bestandteil der Markenpflege in Unternehmen und eine wichtige Säule der Kulturfinanzierung dar. Innerhalb dieser Partnerschaften können individuelle und gemeinsame Ziele effizienter realisiert werden. Darüber hinaus werden durch die Förderung von Kreativität, Kunst und Kultur wesentliche Impulse für ein tolerantes, vielfältiges kosmopolitisches Miteinander in Europa gesetzt. In diesem Forum erhalten Sie einen Überblick über den Kultursponsoringmarkt in Europa und die Motivation von Unternehmen, Kultur zu Fördern. Namhafte Referenten zeigen Ihnen erfolgreiche Praxisbeispiele und individuelle Formen der Zusammenarbeit auf, von denen auch die Gesellschaft profitiert. Hier kommen Wirtschaftsunternehmen, Kulturanbieter und Kreative ins Gespräch. Kreativität ist nicht nur eine künstlerische Ausdrucksform, die gesellschaftliche Auseinandersetzung fördert, sondern auch Grundlage ökonomischer Erfolge.
 

7. November 2019, 11:00 – 17:30 Uhr, Halle 2 Schalterhalle

10:00 - 10:45 Uhr

 

 

Grand Opening Session in Halle 12
Auftakt mit einer Keynote von Prof. Ulrike Guérot

 

10:45 - 11:00 Uhr

 

    

Kaffeepause & Netzwerken

11:00 - 11:45 Uhr
Impuls

 

Sponsorship Trends in Europe & Best Practice in Cultural Sponsorship (engl.)
Sponsoring Trends in Europa & Best Practice im Kultursponsoring

William Fenton,
Board Director European Sponsorship Association Brussels

Cultural sponsorship is following the same trends seen acrossEuropein sports sponsorship. Online technology, the experience economy, the importance of generating engaging content, public funding cutbacks and pressure on sponsorship to be measurable have all had a huge effect. Successful sponsorship of arts and culture requires a sensitive approach and William Fenton will show some of the best practices and  case studies  within arts and cultural sponsorship.

11:45 - 12:00 Uhr

 

    

Kaffeepause & Netzwerken

 

12:00 - 12:30 Uhr

 

Unternehmerische Kulturförderung in Deutschland - Aktuelle Entwicklungen und Tendenzen

Dr. Franziska Nentwig, 
Geschäftsführerin Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e.V.

Warum fördern Unternehmen Kultur? Nach welchen Kriterien wählen sie ihre Förderung aus? Und welche Entwicklungen sehen sie für die Kulturförderung der Zukunft? Anworten auf diese Fragen gibt die 2018 durch den Kulturkreis der deutschen Wirtschaft in Auftrag gegebene Studie zur unternehmerischen Kulturförderung in Deutschland. Zehn Jahre nach Durchführung einer Vergängerstudie geht die Erhebung auf die gesellschaftlichen und wirtschaftspolitischen Änderungen sowie technische Neuerungen und deren Auswirkungen auf die deutsche Kulturförderlandschaft ein.

12:30 - 13:00 Uhr



    © Horst Müller

 

BTHVN on Tour 

Malte Boecker, 
Direktor Beethoven-Haus Bonn; 
Pedro Muñoz, 
Deutsche Post DHL, Corporate Communication

Das Beethoven-Haus Bonn und die Deutsche Post DHL Group haben in Vorbereitung auf den 250. Geburtstag des Komponisten und Musikers im Jahr 2020 eine innovative Wanderausstellung konzipiert: Anhand von Originalexponaten sowie eigens für diese Ausstellung hergestellten, hochwertigen Repliken erhalten Besucher mit Hilfe von multimedialer Technik einen Einblick in das Leben und Schaffen Beethovens.

 

13:00 - 14:00 Uhr

 

    

Mittagspause in Halle 5

 
14:00 - 14:30 Uhr


© J. Mouffron-Gardner

 

New funding models for opera and ballet in Europe (engl.)
Neue Finanzierungsmodelle für Oper und Ballet in Europa

Edilia Gänz, 
Director FEDORA

14:30 - 15:00 Uhr

© Ricardo Wiesinger

    

 "Ist Geld der Fluch der Kunst?" Kulturelles Engagement der BMW Group

Doris Fleischer, 
BMW Group, Corporate and Governmental Affairs

15:00 - 15:15 Uhr

 

    

Kaffeepause & Netzwerken

 

15:15 - 15:45 Uhr

    

E.ON. Corporate life with Art & Design

Dorothee von Posadowsky, 
E.ON SE, Head of Arts & Culture

Dass das ‚corporate Leben‘ bei E.ON stark mit Kunst verbunden ist, ist sicht- und spürbar. Dass es sicht- und spürbar ist, hat zum einen mit der Kunst aus der Unternehmenssammlung zu tun, die in den Gebäuden präsentiert wird und zum Alltag von E.ON gehört, zum anderen hat es aber auch damit zu tun, dass E.ON seit über 30 Jahren Museen und Kunstausstellungen fördert. Ja, große Ausstellungen – sogenannte Blockbuster Ausstellungen, die für die Museen und Besucher zu den Highlights der letzten Jahrzehnte gehört haben, wären ohne die Partnerschaft mit E.ON und auch der ehemaligen Ruhrgas nicht möglich gewesen. Die erste und größte kulturelle Public Private Partnership in Deutschland wurde 1998 zusammen von der Stadt Düsseldorf und E.ON ins Leben gerufen. Rund 60 Mio. Euro umfasste das Engagement von E.ON für die Stiftung Museum Kunstpalast. Und wer denkt nicht gerne an die großartigen Ausstellungen im Museum Folkwang zurück, die mit E.ON Ruhrgas realisiert wurden. In Düsseldorf, Essen, Berlin, München, Hamburg, Oslo, New York, Moskau, St. Petersburg…das Engagement für Kunst von E.ON war immer großzügig, partnerschaftlich und engagiert. Veränderungen in der Energiewelt und im Unternehmen selbst haben zwangsläufig zu Veränderungen im Kunstengagement geführt. E.ON fördert weiterhin, wenn auch in kleinerem Rahmen.

Im Fokus steht heute das „corporate Leben“ von E.ON mit Kunst. Die Kunstsammlung von E.ON wird schrittweise modernisiert und sie wird in das Design der Raumgestaltung einbezogen, so dass es in der Tat etwas Besonderes ist, bei E.ON zu arbeiten.
Der Mensch verbringt gut zwei Drittel seiner Lebensjahre im Beruf. Hinzu kommt, dass sich das soziale und private Leben zunehmend in das Arbeitsumfeld verlagert hat und die Grenzen zwischen privatem und beruflichem Leben fließend geworden sind. Deswegen und natürlich auch, weil es die großen digitalen Unternehmen vormachen, haben alle Themen rund um das Arbeitsumfeld einen ‚run‘ (Boost) bekommen. Modernes Arbeiten und eine coole, inspirierende Atmosphäre am Arbeitsplatz werden zu wichtigen Faktoren, wenn es darum geht, gut ausgebildete Mitarbeiter für die Unternehmen zu gewinnen. Fühlen sich die Menschen im Arbeitsumfeld wohl und sind motiviert, sind sie bereit, mehr zu leisten. Es kann aber keine Lösung à la Google & Co sein. Die Herausforderung besteht darin, seine eigene Identität als Unternehmen von der Vergangenheit in die Gegenwart und in die Zukunft zu transportieren. Genau das versucht E.ON zu tun.

Ein Beispiel ist das Headquarters von E.ON in Essen, in dem rund 2.000 Personen arbeiten. Hier hat in vielen Bereichen des Gebäudes die Kunst von E.ON im Zusammenspiel mit Interior Design einen zentralen Platz bekommen.

Im Fokus stand:
1. die Räume jünger, frischer und moderner zu machen
2. die Räumlichkeiten effizienter, praktischer und für modernes Arbeiten nutzbarer zu machen
3. den Spirit von E.ON zu transportieren
4. die Kunst von E.ON auf eine gute Art und Weise in den Räumen mit dem Interieur zu präsentieren und Mitarbeitern, Kunden und Gästen zugänglich zu machen
5. und mit geringen finanziellen Mitteln dies alles zu erreichen.
Es war und ist wichtig, dass die Dynamik und die Kreativität, die hinter den Menschen und den Produkten von E.ON stehen, auch im Unternehmen sichtbar und spürbar wird.
Tauchen Sie mit diesem Vortrag in das corporate Leben mit Kunst und Design bei E.ON ein!

15:45 - 16:15 Uhr

    

In viele Richtungen – aber gezielt. Kooperationen und Kommunikation am Museum Folkwang

Anka Grosser, 
Museum Folkwang, Head of Communication & Marketing

16:15 - 16:30 Uhr

 

    

Kaffeepause & Netzwerken

16:30 - 17:15 Uhr

 

    

Diskussion "Cultural Collaborations als Weiterentwicklung des Kultursponsorings"

Thomas Helfrich, Bayer AG, Head of Culture, Sports and Education; Alexander Krichel, pianist, Anka Grosser, Museum Folkwang, Head of Communication and Marketing

17:15 - 19:00 Uhr

 

    

Meet & Match in Halle 5

Kultur trifft Wirtschaft, Wirtschaft trifft Kultur, für alle die zwischen
dem ersten Kongresstag und der Preisverleihung der Europäischen Kulturmarken-
Awards nicht ins Hotel wollen

 

Programmänderungen vorbehalten.

Ein Wechsel zu den parallel stattfindenden Themenforen ist während der Pausen möglich. 
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Download des gesamten Kongress-Programms

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