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Topic J. Trends aus dem digitalen Universum
KulturInvest-Kongress

Topic E. Trends aus dem digitalen Universum

Die Digitalisierung von Kunst- und Kulturangeboten ermöglicht breiten Zielgruppen den Zugang zu einmaligen virtuellen Welten. Diese digitalen Transformationsprozesse in unserer Gesellschaft haben einen neuen Megatrend generiert: Die Sehnsucht nach Wirklichkeits-, Gemeinschafts- und Sinneserfahrungen. Doch welche Auswirkungen hat die Sehnsucht nach einem Erleben und Lernen „mit allen Sinnen“ auf den digitalen Transformationsprozess?
Was sind die Trends innerhalb der Gestaltung von virtuellen Welten, der digitalen Vermarktung, in den sozialen Medien? Welche technischen Innovationen gibt es innerhalb des digitalen Wandels und wie können diese in hybride Kulturformate integriert werden

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9. November 2017

09:00 - 09:45 Uhr

 

 

Zentrale Eröffnung für alle Teilnehmer

 
10:00 - 10:45 Uhr

    

Die Entwicklung der Kultur-Kommunikation

Prof. Dr. Lorenz Pöllmann
Professor für Medien- und Eventmanagement an der HMKW – Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft

Der digitale Wandel verändert laufend die Marketingkommunikation von Kulturbetrieben. Im Vortrage werden aktuelle Entwicklungen wie beispielsweise der Einsatz von Corporate Media, Content-Marketing, Influencer-Marketing oder Chatbots vorgestellt, anhand Praxisbeispielen illustriert und kritisch diskutiert. Darüber hinaus werden die Themen unter Berücksichtigung der Medienentwicklung reflektiert.

10:45 - 11:00 Uhr

 

    

Kaffeepause & Netzwerken

 

 11:00 - 11:30 Uhr

    

Theaterrezension in Zeiten des Internets

Dr. Michael Merschmeier
Verleger und Geschäftsführender Gesellschafter des Theaterverlags

Theater ist ein Gesamtkunstwerk aus bewegten Bildern. Rezensionen von Schauspiel, Oper und Tanz sind pointiert geschriebene Texte, begleitet von Fotografien. Das Internet ermöglicht nun ein Medium, das den Ansprüchen des Gegenstands genuin entspricht. „Das Theatermagazin“ wird multimedial und spartenübergreifend berichten – mit einem Themenschwerpunkt pro Monat und wöchentlich angereichert durch aktuelle Kritiken, geprägt von der Kompetenz der Zeitschriften „Theater heute“, „Opernwelt“, „tanz“.

11:30 - 12:00 Uhr

    

Virtuelles Konzerthaus: Digitale Strategien der Musikvermittlung

Dr. Raphael von Hoensbroech
Geschäftsführender Direktor des Konzerthauses Berlin

Die Begeisterung für klassische Musik muss nicht im Konzertsaal enden und vor allem auch nicht dort beginnen: im Zuge der Öffnung des Konzerthaus Berlin mit neuen Formaten für unterschiedlichste Zielgruppen, spielen digitale Technologien eine große Rolle. Mit verschiedenen Projekten werden neue Vermittlungsansätze genutzt, neue Zugänge zur klassischen Musik eröffnet und ein Perspektivwechsel ermöglicht. Die Strategie dieser neuen Form der Musikvermittlung wird im Vortrag vorgestellt.

12:00 - 13:00 Uhr

 

    

Mittagspause & Netzwerken

 

13:00 - 13:30 Uhr

 

 

Kulturmarken auf den Weg in die digitale Vernetzung - Digital Signage , WLAN  & App Kommunikationsmodule als Einheit

Rafael Arlet
Konzeption & Entwicklung bei RUHRCULT

13:30 - 14:00 Uhr

    

Urheberrecht im digitalen Zeitalter

Dr. Stefan Mager
Partner der Kanzlei Aulinger Rechtsanwälte / Notare

Musik, Texte, Fotos und Filme werden heutzutage in Echtzeit und teilweise ohne Kontrolle verbreitet. Welche Risiken und Chancen bieten sich für Kreative und welches rechtliche Instrumentarium gilt? Der Vortrag bietet einen gewinnbringenden Überblick.

14:00 - 14:15 Uhr

 

    

Kaffeepause & Netzwerken

 

14:15 - 14:45 Uhr

    

Blending Realities - discovering immersive media with ARTE 360 VR

Kay Meseberg

Koordinator VR/360° der ARTE G.E.I.E.

Programme in Virtual Reality und 360° machen seit kurzer Zeit von sich reden. Der europäische Kulturkanal arbeitet mit diesen Inhalten seit ein paar Jahren und sammelt so erstaunliche Ergebnisse mit einem Medium, dem eine grosse Zukunft vorausgesagt wird.

14:45 - 15:15 Uhr

    

"Augmented Reality" als Teil der Markenkommunikation der Oper Leipzig

Uwe Möller
Direktor Marketing und Vertreib der Oper Leipzig

Timon von Bargen, co-founder von appear2media
Augmented Reality Solutions

Vorstellung der Augmented Reality als Teil der Markenkommunikation der Oper Leipzig. Wie und in welcher Form wird sie an der Oper Leipzig genutzt? Was sind die Vorteile gegenüber klassischen Printprodukten bzw. warum ergänzen sie sich optimal? Welche Erfahrungen/Lehren konnten aus der Implementierung der AR als Teil der Markenkommunikation gewonnen werden? Welche Voraussetzungen (Technik, Manpower, etc.) müssen für eine sinnvolle AR-Einführung gegeben sein? Ausblick: Welche Chancen und Möglichkeiten bietet der Ausbau von AR und VR für Kulturbetriebe?

15:15 - 15:30 Uhr

 

    

Kaffeepause & Netzwerken

 

15:30 - 16:00 Uhr

    

Programmatic Advertising

Fabian Nest
Vertriebsleiter der AdAnt Media GmbH

Die Digitalisierung schreitet auch in der Kultur voran. Der Vortrag beschäftigt sich damit, wie durch Programmatic Advertising die sehr spitze Zielgruppe der Kulturinteressierten erreicht werden kann. Regionale Online-Werbung auf nationalen Top-Titeln schafft Vertrauen in Qualität – auch kulturell.

16:00 - 16:30 Uhr

 

    

Digitale Chancen für Kultureinrichtungen

Prof. Dr. Hans-Peter Noll
Geschäftsführer der RAG Montan Immobilien GmbH

Prof. Dr. Franz Lehner
ehem. Professor für angewandte Sozialforschung an der Ruhr-Universität Bochum

16:30 - 16:45 Uhr

 

    

Kaffeepause & Netzwerken

 

16:45 - 17:30 Uhr

    

Digitale Zukunftsmusik

Steven Walter
Künstlerischer Leiter und Geschäftsführer des PODIUM Festivals Esslingen

Julian Stahl
Leiter Projekt "Henry" des PODIUM Festivals Esslingen

“We’ve had 80 years of linear TV, and it’s been amazing, and in it’s day the fax was amazing. However, the next 20 years will be this transformation from linear TV to Internet TV” analysiert Reed Hastings, Gründer von Netflix. Für ihn Antrieb und Motivation, konsequent nach innovativen Wegen zu suchen, die inhaltlichen Möglichkeiten des Internets gegenüber traditionellen Kanälen auszuschöpfen. Auch in der Musik revolutionieren Spotify und Co. unsere Hörgewohnheiten. Aber doch gibt es im Vergleich zu anderen Kunstformen ein Defizit: es entstehen so gut wie keine Produktionen, die speziell für den digitalen Raum entwickelt werden. Das aber nutzt die transmedialen Möglichkeiten in keiner Weise wirklich aus. Aus diesem Grund haben wir bei PODIUM Esslingen eine eigene Sparte PODIUM.Digital ins Leben gerufen und machen uns dort speziell mit unserem virtuellen Kurator Henry auf die Suche nach innovativen, sinnlichen und immersiven Digitalinhalten. Der Vortrag stellt die Fragen, die uns bei der Konzeption und Umsetzung umtreiben, in den Mittelpunkt der Diskussion.

 

 Programmänderungen vorbehalten.

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