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Topic H. Places of Culture

„Wenn man uns Architekten konsequent tun ließ, wovon wir träumen, würde die Welt ein besserer Ort.“ Zaha Hadid, Architektin

Trotz Digitalisierung und Medialisierung ist der Ausgangspunkt für die Arbeit der meisten Kulturinstitutionen in Europa ein physischer Ort. Sei dieser Ort ein weltweit beachtetes Gebäude aus der Feder eines Stararchitekten, die kulturelle Umnutzung eines bestehenden Ortes wie etwa einer Industrieimmobilie oder eine temporäre Performance im städtischen Raum – die Lokalisierung ist Teil der künstlerischen Produktion. Was sind die Erfolgskriterien für neue Orte der Kultur? Wie können kulturelle Orte neue gesellschaftliche Diskurse anstoßen? Das Forum fasst das Konzept der Kulturimmobilie weit, um auf das Entstehen und die Entwicklung kultureller Orte zu fokussieren. Es kontrastiert offizielle Planungen mit zivilgesellschaftlichen Initiativen, etablierte Institutionen mit neuen Entwicklungen, erprobte Strategien mit innovativen Simulations- und Analysemethoden. Die Diskussion der verschiedenen Ansätze zeigt die aktuellen Trends im Umgang mit kulturellen Orten im europäischen Kulturmarkt auf.

8. November 2019, 10:00 – 15:15 Uhr, Erich Brost-Pavillion

Mit unter anderem folgenden Referenten und Beteiligten:

Dr. Pablo v. Frankenberg, viertewand

Inka Drögemüller, Metropolitan Museum New York (angefragt)

Jan und Tim Edler, realities:united

Peter Fangel Poulsen, Bauherr

Prof. Dr. Hermann Parzinger, Stiftung Preußischer Kulturbesitz


Programmänderungen vorbehalten.

Ein Wechsel zu den parallel stattfindenden Themenforen ist während der Pausen möglich. Alle Teilnehmer dieses Forums sind ab 15:30 Uhr zum finalen Abschlussforum „TRANSFORM THE EUROPEAN CULTURAL MARKET“ in Halle 12 eingeladen.
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