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Topic G. Transformation

„Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.“  Seneca, Philosoph

Globale ökonomische, soziale und digitale Entwicklungen sind die großen gesellschaftlichen Herausforderungen im 21. Jahrhundert – mit Folgen für die europäische Kulturlandschaft. Die Digitalisierung von Kunst- und Kulturangeboten ermöglicht breiten Zielgruppen den Zugang zu Kunst und Kultur und macht die Kulturvermittlung effizienter. Zudem geht die gesellschaftliche Transformation einher mit einem ästhetischen Wandel und es entstehen neue künstlerische Formate. Alte Grenzbereiche zwischen Gattungen und Institutionen werden durch immersive Praktiken überschritten, die Neubetrachtung von klassischen Strukturen und das Erforschen von neuen Erzählweisen und Alltagspraktiken soll helfen, gesellschaftliche Entwicklungen besser zu verstehen und mit zu gestalten. In diesem Forum positionieren sich Experten zu den Fragen: Wer übernimmt Verantwortung bei der Gestaltung dieses Transformationsprozesses und mit welchen Zielen? Bieten sich neue Chancen oder überfordern wir Macher und Publikum? Welche Konsequenzen ziehen Förderer?

8. November 2019, 10:00 – 15:15 Uhr, Halle Rundeindicker

Mit unter anderem folgenden Referenten und Beteiligten:

Dr. Stephan Muschick, innogy Stiftung für Energie und Gesellschaft

Shirman Langhoff, Maxim Gorki Theater (angefragt)

Folkert Uhde, Köthener Bachfesttage

Hedwig Fijen, Manifesta (angefragt)

Dr. Inke Arns, Hartware MedienKunstVerein e.V. (angefragt)



Programmänderungen vorbehalten.

 

Ein Wechsel zu den parallel stattfindenden Themenforen ist während der Pausen möglich. Alle Teilnehmer dieses Forums sind ab 15:30 Uhr zum finalen Abschlussforum „TRANSFORM THE EUROPEAN CULTURAL MARKET“ in Halle 12 eingeladen.
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