Autor: Hans-Conrad Walter, 24. September 2026
Kulturmanager, Kulturberater sowie Marketing- und Sponsoringexperte und Betreiber dieses Portals
Nachhaltigkeit beginnt nicht beim CO₂-Fußabdruck
Was bedeutet Nachhaltigkeitfür eine Kulturinstitution? Weniger Energie verbrauchen, Bühnenbilder wiederverwenden, Dienstreisen reduzieren, Besucher*innen zur Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln bewegen, regionale Produkte einkaufen und eine Klimabilanz erstellen? All das ist richtig. Aber es reicht nicht.
Denn eine Kulturinstitution kann ihren Energieverbrauch reduzieren und trotzdem gesellschaftlich an Relevanz verlieren. Sie kann ressourcenschonend produzieren und zugleich ihre Mitarbeiter*innen verschleißen. Sie kann Materialien wiederverwenden und wirtschaftlich nicht überlebensfähig sein. Und sie kann Nachhaltigkeit perfekt kommunizieren, ohne sie in ihrer Organisation tatsächlich zu leben.
Nachhaltigkeit ist deshalb mehr als eine ökologische Betriebsstrategie. Sie berührt die grundsätzliche Frage, wie Kulturorganisationen heute handeln müssen, damit sie auch morgen noch künstlerisch frei, gesellschaftlich relevant und wirtschaftlich handlungsfähig sein können. Das verändert die Perspektive. Nachhaltigkeit beginnt nicht erst bei der Vermeidung von Emissionen. Sie beginnt bei der Frage, welche Zukunft wir ermöglichen wollen.
Kultur verbraucht Ressourcen – und schafft Ressourcen
Kultur braucht Energie, Gebäude, Materialien und Mobilität. Orchester reisen, Theater produzieren Bühnenbilder, Museen klimatisieren Ausstellungsräume, Festivals errichten temporäre Infrastruktur und Besucher*innen bewegen sich zu Kulturorten. Klimabilanzen, Energieeffizienz, nachhaltige Beschaffung, Mobilitätskonzepte und Kreislaufwirtschaft sind deshalb notwendige Instrumente eines verantwortungsvollen Kulturbetriebs. Denn wer seine Wirkung auf Umwelt und Klima nicht kennt, kann sie kaum systematisch verändern.
Doch Kultur verbraucht nicht nur Ressourcen. Sie schafft selbst welche. Sie produziert Wissen und Erfahrungen, Bilder und Geschichten, Begegnung und Erinnerung. Sie erhält kulturelles Erbe, schafft Räume für gesellschaftliche Auseinandersetzung und ermöglicht Menschen, sich selbst und ihre Umwelt aus anderen Perspektiven wahrzunehmen. Sie kann Vorstellungen davon entwickeln, wie wir leben wollen, und Erfahrungsräume öffnen, in denen Zukunft überhaupt erst denkbar wird.
Genau darin unterscheidet sich die Nachhaltigkeitsdebatte im Kulturbereich von der reinen Optimierung eines Produktionsprozesses. Die Frage lautet nicht allein: Wie können wir Kultur mit weniger Ressourcen produzieren? Sie lautet ebenso: Welche Ressourcen schafft Kultur für die Gesellschaft?
Nachhaltigkeit ist mehr als Klimaschutz
Die ökologische Transformation des Kulturbetriebs bleibt eine zentrale Aufgabe. Energieverbrauch, Mobilität, Beschaffung, Gebäude, Materialien und Produktionsweisen bieten zahlreiche Möglichkeiten, Emissionen zu reduzieren und Ressourcen verantwortungsvoller einzusetzen. Doch Nachhaltigkeit auf den CO₂-Fußabdruck zu begrenzen, würde den Begriff verkleinern.
Bereits der KulturInvest!-Kongress stellte 2020 den innovativen Kulturbetrieb unter den Leitgedanken „Klimaneutral. Demokratisch. Partizipativ.“ Dahinter stand ein Verständnis, das ökologische Verantwortung mit gesellschaftlicher Teilhabe und der Frage verbindet, wie Kulturorganisationen selbst organisiert sind.
Eine nachhaltige Kulturorganisation fragt deshalb nicht nur, wie viel Energie ihr Gebäude verbraucht. Sie fragt auch, wer Zugang zu diesem Gebäude hat. Sie interessiert sich nicht nur für die Lebensdauer ihrer Materialien, sondern ebenso für die Arbeitsbedingungen der Menschen, die mit ihnen arbeiten. Sie betrachtet nicht nur die nächste Produktion oder Förderperiode, sondern ihre langfristige kulturelle, organisatorische und wirtschaftliche Entwicklung.
Nachhaltigkeit bedeutet deshalb, vier Dimensionen zusammenzudenken: ökologisch verantwortlich, sozial tragfähig, wirtschaftlich handlungsfähig und kulturell relevant. Erst aus ihrem Zusammenspiel entsteht ein Kulturbetrieb, der nicht nur weniger verbraucht, sondern langfristig Wirkung entfalten kann.
Nachhaltigkeit braucht Effizienz – und Effizienz braucht ein Ziel
Auch in der Nachhaltigkeit begegnen sich Ästhetik und Effizienz. Ein nachhaltiger Kulturbetrieb muss mit Ressourcen verantwortlich umgehen. Doch Effizienz bedeutet nicht, Kunst möglichst billig zu produzieren. Eine Produktion, die weniger kostet, aber nach wenigen Vorstellungen entsorgt wird, kann kurzfristig wirtschaftlich effizient erscheinen und langfristig ökologisch unsinnig sein. Ein aufwendig entwickeltes Bühnenbild kann dagegen nachhaltig sein, wenn Materialien weiterverwendet, Konstruktionen modular gedacht und Erfahrungen für zukünftige Produktionen genutzt werden.
Entscheidend ist deshalb nicht allein der kurzfristige Aufwand, sondern das Verhältnis zwischen eingesetzten Ressourcen und langfristiger Wirkung. Diese Perspektive verändert auch unseren Begriff von Innovation. Kultur lebt von neuen Inszenierungen, Ausstellungen, Festivals, Projekten und Ideen. Doch nicht immer ist das Neue innovativer als das Vorhandene. Manchmal besteht Innovation darin, etwas weiterzuverwenden, neu zu kombinieren, zu teilen oder gemeinsam zu entwickeln. Das gilt für Materialien ebenso wie für Räume, Technik, Daten und Wissen.
Effizienz wird damit nicht zum Instrument der Ökonomisierung, sondern zum Ausdruck von Verantwortung. Sie beantwortet die Frage, wie wir mit unseren Möglichkeiten umgehen. Ästhetik und kulturelle Aufgabe beantworten die wichtigere Frage, wofür wir sie einsetzen.
Nachhaltigkeit entscheidet sich auch an Menschen und Beziehungen
Kultur kann auf Dauer nur nachhaltig sein, wenn es auch die Strukturen sind, in denen Menschen Kultur ermöglichen. Eine Institution, die ressourcenschonend produziert, ihre Mitarbeiter*innen aber dauerhaft überlastet, arbeitet nicht nachhaltig. Ebenso wenig eine Organisation, die Diversität kommuniziert, aber Zugänge zu Verantwortung geschlossen hält. Oder ein Festival, das gesellschaftliche Teilhabe propagiert, während prekäre Arbeitsbedingungen seine Produktion erst ermöglichen.
Soziale Nachhaltigkeit betrifft Arbeitsbedingungen, Bezahlung und Personalentwicklung ebenso wie Diversität, Barrierefreiheit, Generationengerechtigkeit und Teilhabe. Werden Erfahrungen weitergegeben? Können Mitarbeiter*innen sich entwickeln? Wird Verantwortung geteilt? Gibt es Raum für Widerspruch? Und sind Strukturen so gestaltet, dass Wissen nicht mit einzelnen Personen verschwindet?
Doch Nachhaltigkeit entsteht nicht nur innerhalb einer Organisation, sondern auch in ihren Beziehungen. Kulturorganisationen können zuhören, Zugänge öffnen, Communities beteiligen, unterschiedliche Perspektiven einbeziehen und Menschen ermöglichen, Kultur nicht nur zu konsumieren, sondern an ihr teilzuhaben. Partizipation bedeutet dabei nicht, künstlerische Entscheidungen durch Mehrheitsentscheidungen zu ersetzen. Kunstfreiheit bleibt eine unverzichtbare Voraussetzung kultureller Produktion. Aber zwischen künstlerischer Autonomie und gesellschaftlicher Abschottung liegt ein großer Raum.
Besucher*innen, Nachbarschaften, Fördernde, Künstler*innen, Mitarbeiter*innen und Partner*innen entwickeln Bindungen zu Kulturorganisationen, wenn sie diese als relevant und glaubwürdig erleben. Darin liegt eine Ressource, die sich in keiner Klimabilanz abbilden lässt: Beziehung. Nachhaltigkeit zeigt sich nicht nur darin, wie lange ein Material verwendet wird. Sie zeigt sich auch darin, wie lange eine Beziehung trägt.
Wirtschaftliche Stabilität schafft Handlungsspielräume
Ökologische, soziale und kulturelle Ziele lassen sich dauerhaft nur verwirklichen, wenn eine Kulturorganisation wirtschaftlich handlungsfähig bleibt. Das ist keine Kapitulation vor ökonomischer Logik, sondern eine Voraussetzung institutioneller Selbstbestimmung. Eine Kulturorganisation, die dauerhaft strukturell unterfinanziert ist, verschiebt Investitionen, verschleißt Personal und verliert die Möglichkeit, langfristig zu planen.
Öffentliche Förderung bleibt eine zentrale Grundlage kultureller Infrastruktur. Ergänzende Eigenerlöse, Fundraising, Stiftungen, Kooperationen und Kultursponsoring können zusätzliche Handlungsspielräume schaffen. Entscheidend ist ein Finanzierungsmix, der zur Identität und Aufgabe der jeweiligen Kulturorganisation passt.
Auch Partnerschaften mit Unternehmen können Teil einer nachhaltigen Entwicklung sein, wenn sie über reine Finanzierung hinausgehen. Unternehmen und Kulturorganisationen verfügen über unterschiedliche Kompetenzen, Netzwerke und Ressourcen. Wo daraus gemeinsame Lösungen für Mobilität, Kreislaufwirtschaft, soziale Teilhabe oder kulturelle Bildung entstehen, wird aus Sponsoring Kooperation.
Die entscheidende Frage lautet dann nicht mehr nur: Wer kann uns finanzieren? Sondern: Mit wem können wir etwas ermöglichen, das keiner von uns allein erreichen könnte? Wirtschaftliche Nachhaltigkeit bedeutet deshalb nicht, möglichst viel Geld zu verdienen. Sie bedeutet, genügend Stabilität zu schaffen, um eigene Entscheidungen treffen zu können.
Kultur kann Transformation erfahrbar machen
Kultur besitzt in der Nachhaltigkeitsdebatte eine besondere Fähigkeit. Sie kann Entwicklungen nicht nur erklären, sondern erfahrbar machen. Wissenschaft kann Daten über Klimaveränderungen liefern. Politik kann Ziele formulieren und gesetzliche Rahmenbedingungen schaffen. Unternehmen können Technologien entwickeln und Investitionen tätigen. Kunst und Kultur können etwas anderes: Sie können abstrakte Veränderungen in Geschichten, Bilder, Räume, Klänge und Erfahrungen übersetzen. Sie können Widersprüche sichtbar machen, Gewissheiten irritieren und Zukunft vorstellbar werden lassen.
Gerade deshalb darf Nachhaltigkeit nicht zur programmatischen Vorgabe für Kunst werden. Künstlerische Freiheit bedeutet auch die Freiheit, sich Nachhaltigkeitsthemen zu entziehen, ihnen zu widersprechen oder sie vollkommen anders zu interpretieren. Die Aufgabe des Kulturmanagements besteht nicht darin, nachhaltige Kunst zu verordnen. Sie besteht darin, nachhaltige Bedingungen für freie Kunst zu schaffen.
Das ist ein entscheidender Unterschied. Kultur verliert ihre gesellschaftliche Kraft, wenn sie nur noch illustriert, was politisch, ökologisch oder moralisch bereits als richtig definiert wurde. Ihre Stärke liegt gerade darin, Fragen offenzuhalten, Widersprüche auszuhalten und andere Perspektiven möglich zu machen. Nachhaltigkeit schützt deshalb nicht nur Ressourcen. Richtig verstanden schützt sie auch die Räume, in denen freie Kunst entstehen kann.
Von Green Culture zur emanzipierten Kulturmarke
An diesem Punkt verbindet sich Nachhaltigkeit mit dem Konzept der emanzipierten Kulturmarke®. Eine nachhaltige Kulturmarke® kennt ihre Herkunft und Persönlichkeit, ihre Werte, ihren Nutzen und ihre gesellschaftliche Relevanz. Sie betrachtet Nachhaltigkeit nicht als zusätzliche Kommunikationsbotschaft, sondern als Teil ihres Handelns. Sie fragt, wie sie produziert und beschafft, wie sie mit Energie und Materialien umgeht, wie sie Mitarbeiter*innen behandelt, wie sie Besucher*innen erreicht, welche Partnerschaften sie eingeht und wie sie ihre wirtschaftliche Zukunft sichert.
Nachhaltigkeit wird damit vom Projekt zur Haltung.
Das ist auch eine Frage der Glaubwürdigkeit. Eine Kulturorganisation, die gesellschaftliche Debatten über Klimawandel, Gerechtigkeit oder Teilhabe führt, wird auch daran gemessen, wie sie selbst handelt. Doch eine nachhaltige Kulturmarke® muss nicht perfekt sein. Transformation ist ein Prozess voller Zielkonflikte. Internationale Zusammenarbeit erzeugt Mobilität. Der Schutz wertvoller Sammlungen benötigt Energie. Denkmalschutz kann energetische Sanierung erschweren. Künstlerische Produktionen benötigen Materialien. Zugänglichkeit kann zusätzliche Ressourcen erfordern.
Glaubwürdigkeit entsteht deshalb nicht durch die Behauptung vollständiger Nachhaltigkeit. Sie entsteht durch Transparenz darüber, wo eine Organisation steht, welche Entscheidungen sie trifft und welche Widersprüche sie noch nicht lösen kann. Eine emanzipierte Kulturmarke versucht diese Widersprüche nicht kommunikativ zu verdecken. Sie macht sie zum Gegenstand verantwortungsvollen Handelns.
Nachhaltigkeit entscheidet sich daran, was bleibt
Was also macht eine Kulturorganisation nachhaltig? Nicht allein ihre Klimabilanz. Nicht allein ein grünes Veranstaltungsformat. Nicht allein Recycling, Ökostrom oder ein Nachhaltigkeitsbericht.
Nachhaltigkeit entsteht, wenn eine Kulturorganisation ökologische Verantwortung, soziale Tragfähigkeit, wirtschaftliche Handlungsfähigkeit und kulturelle Relevanz zusammendenkt. Sie schont Ressourcen und schafft neue. Sie bewahrt kulturelles Erbe und ermöglicht Gegenwart. Sie entwickelt Mitarbeiter*innen und Beziehungen. Sie nutzt öffentliche Förderung verantwortungsvoll und erweitert ihre eigenen Handlungsspielräume. Sie kooperiert, teilt Wissen und ist bereit, ihre Strukturen zu verändern.
Der innovative Kulturbetrieb ist deshalb mehr als klimabewusst. Der Leitgedanke „Klimaneutral. Demokratisch. Partizipativ.“ weist über die ökologische Transformation hinaus: auf Kulturorganisationen, die Verantwortung für Ressourcen, Menschen, Teilhabe und ihre eigene Zukunft übernehmen.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht allein: Wie machen wir Kultur nachhaltiger? Sie lautet:
Was soll von unserem Handeln bleiben?
Eine nachhaltige Kulturmarke® denkt nicht nur darüber nach, welchen Fußabdruck sie hinterlässt. Sie fragt ebenso, welche kulturellen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ressourcen sie für kommende Generationen schafft. Denn die Nachhaltigkeit von Kultur entscheidet sich nicht allein daran, was sie weniger verbraucht – sondern auch daran, was durch sie bleiben, wachsen und für kommende Generationen möglich werden kann.
Autor: Hans-Conrad Walter, Kulturmanager, Kulturberater sowie Marketing- und Sponsoringexperte, Causales – Kulturberatung und Kulturmanagement, 23. September 2026
Links zu weiteren aktuellen Leitartikeln von Hans-Conrad Walter
Die emanzipierte Kulturmarke
Kulturfinanzierung: Kulturelle Freiheit braucht wirtschaftliche Spielräume
Professionelle Markenführung als Grundlage von zeitgemäßem Kulturmanagement
Warum starke Kulturmarken Menschen in Bewegung bringen
Warum unsere Städte starke Kulturmarken brauchen
Quellen
KulturInvest!-Kongress 2020: Causales/kulturmarken.de, Der innovative Kulturbetrieb. Klimaneutral. Demokratisch. Partizipativ., Programm und Rückblick des 12. KulturInvest!-Kongresses, Potsdam 2020. Der Kongress verband die Themen Nachhaltigkeit, Demokratie und Partizipation ausdrücklich miteinander.
Kulturstiftung des Bundes: Einfach machen! Kompass für ökologisch nachhaltiges Produzieren im Kulturbereich, 2020. Der Leitfaden behandelt nachhaltige Kulturproduktion und ordnet ökologische Nachhaltigkeit in einen umfassenderen Zusammenhang ökologischer, sozialer, kultureller und ökonomischer Zukunftsfähigkeit ein.
Kulturstiftung des Bundes: Programme und Praxismaterialien zu Klimabilanzen, klimafreundlicher Kulturproduktion und Klimaanpassung. In Pilotprojekten wurden unter anderem Klimabilanzen für Kulturinstitutionen sowie Anpassungskonzepte für Kultureinrichtungen entwickelt.
Umweltbundesamt: von Borries, Friedrich/Fischer, Jens-Uwe: Neue Ansichten – Überraschende Einsichten – Schöne Aussichten. Kultur und Nachhaltigkeitspolitik im Dialog, Texte 45/2023. Die Untersuchung befasst sich insbesondere mit der kulturellen Dimension von Nachhaltigkeit und dem Verhältnis von Kunst, Kultur und gesellschaftlicher Transformation.
Umweltbundesamt/Kulturpolitische Gesellschaft: Kultur als vierte Dimension der Nachhaltigkeit, 2025. Die Transformationskonferenz thematisierte ausdrücklich die Wechselwirkungen zwischen Umwelt-, Nachhaltigkeits- und Kulturpolitik sowie Kultur als kulturelle Dimension nachhaltiger Entwicklung.
Umweltbundesamt: Klimaschutz und Nachhaltigkeit im Kultursektor, 2025, sowie Klimaprogramme im Kulturbereich – Erfahrungen und Perspektiven, 2026. Thematisiert werden unter anderem Energieverbrauch, Mobilität, Gebäude, Materialeinsatz und Klimabilanzierung im Kulturbetrieb sowie Erfahrungen aus entsprechenden Förder- und Pilotprogrammen.