Literarische Vielfalt in Zeiten der Globalisierung erleben: Arabische Lyriker treffen amerikanische Shortstory-Schreiber, südkoreanische Poeten ihre russischen Kollegen, afrikanische Romanciers den albanischen Nachwuchs. Neuentdeckungen stehen gleichberechtigt neben den Klassikern der Weltliteratur. An elf Tagen im September wird Berlin in den literarischen Ausnahmezustand verwandelt: 150 Autoren aus allen Kontinenten sind in mehr als 200 Veranstaltungen zu erleben – präsentiert vom internationalen literaturfestival berlin [ilb]. Hauptveranstaltungsort des Festivals ist das Haus der Berliner Festspiele. Viele Veranstaltungen werden zudem in Zusammenarbeit mit verschiedenen Kulturinstitutionen sowie öffentlichen Einrichtungen an anderen Orten in ganz Berlin durchgeführt. Neben klassischen Lesungsformaten bereichern Konzerte, Workshops, Filmvorführungen und Ausstellungen das Programm. Das ilb, 2001 gegründet, ist heute eines der renommiertesten Literaturfestivals weltweit. Für zahlreiche Nachwuchstalente gilt das ilb als wichtige Plattform ihrer internationalen Karriere. Das Festival ist eine Veranstaltung der Peter-Weiss-Stiftung für Kunst und Politik e.V.
Zielgruppen
Berlinerinnen und Berliner jeden Alters, Touristinnen und Touristen, Literaturinteressierte, Individualreisende, Journalistinnen und Journalisten, Kulturschaffende.
Daten und Fakten
26.000 Besucher
196 Autoren
200 Veranstaltungen
258 Pressevertreter
441 Medienbeiträge