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Jochen Tack

Jury des 13. Europäischen Kulturmarken-Awards © Jochen Tack

Kulturmarken-Award

Die Nominierten des 13. Europäischen Kulturmarken-Awards

Die Shortlist der Europäischen Kulturmarken-Awards 2018 steht. Unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Oliver Scheytt, Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V., wählte eine 39-köpfige Expertenjury aus Kultur, Wirtschaft und Medien am 27. September auf dem Gelände des UNESCO-Welterbes Zollverein in Essen 24 Nominierte aus. Innerhalb des 13. Europäischen Kulturmarken-Awards wurden 99 Bewerbungen aus Albanien, Portugal, Italien, Frankreich, Bulgarien, Malta, Griechenland, Luxemburg und dem deutschsprachigen Raum eingereicht. Die Preisverleihung findet im Rahmen der Kulturmarken-Gala „Night of Cultural Brands“ am 12. November 2018 im Radialsystem in Berlin vor 500 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Medien statt. Ausgezeichnet werden unter anderem die erfolgreichsten Marketingstrategien von Kulturanbietern, die kreativsten Kultursponsoringengagements von Wirtschaftsunternehmen, die innovativsten Bildungsprogramme und die engagiertesten Kulturmanager aus Europa. 

Europäische Kulturmarke des Jahres 2018

    

jazzahead! – MESSE BREMEN M3B GmbH 
„jazzahead!“ ist eine Marke, die renommiert und im wahrsten Sinne weltbekannt ist. Was 2006 als Fachmesse begann entwickelte sich bis heute zum weltweit bedeutendsten Branchentreff für die internationale Jazzszene. 40 Showcase-Konzerte, ein Galakonzert sowie eine Clubnacht in 30 Spielstätten machen den Charakter der Marke lebendig. Die klare Linie der Marke jazzahead! findet sich in der gesamten Breite des Marketings wieder: Corporate Design auf allen Ebenen und Wiedererkennung zeichnen die Kommunikation aus.

H.M. Queen Silvia

    

Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden sind mit ihren 15 Museen und vier Institutionen einer der ältesten, größten und bedeutendsten Museumsverbünde der Welt. Die Museen und Institutionen der Staatlichen Kunstsammlungen sind unterschiedlich berühmt, besucht und ausgerichtet und haben sehr diverse Zielgruppen und Aufgaben. Gemeinsam sind sie jedoch mehr als die Summe ihrer Teile, denn als weltweit führendes Universalmuseum bilden sie mit ihren enzyklopädischen Sammlungen einen Kosmos globaler Kunst- und Kulturgeschichte. Heute verstehen sich die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden auch als Institution mit gesellschaftlichem und politischem Auftrag.

    

Stiftung Zollverein
Hunderte von Bergwerken förderten Kohle im Ruhrgebiet, doch nur eines gehört zum UNESCO-Welterbe. Und das aus guten Grund: Die Zeche Zollverein ist ein Meisterwerk der Bergbauarchitektur, geschaffen von den Visionären Fritz Schupp und Martin Kremmer. Seit 2002 wird das Areal nach dem Prinzip „Erhalt durch Umnutzung“ in einen Zukunftsstandort für Kultur, Wirtschaft und Bildung transformiert. Die Dachmarke "Zollverein" ist ein Leuchtturm für das Ruhrgebiet und als "Ort des Wandels" kulturtouristische Attraktion und Zukunftsstandort zugleich. Jährlich besuchen 1,5 Mio. Gäste aus dem In-und Ausland das UNESCO-Welterbe Zollverein, Tendenz steigend.

Europäische Trendmarke des Jahres 2018

    

#letsmuseeum
#letsmuseeum gehört zu den Pionierprojekten des Schweizer Kulturmarktes. Dank #letsmuseeum soll es in Schweizer Museen ganz persönliche Geschichten zu hören geben: Die Guides sind charismatische Persönlichkeiten, die zwar Laien auf dem Gebiet der Museumspädagogik sind, jedoch eine große Passion für Kunst und Museen mitbringen. Sie nehmen die Besucher mit auf einen unkonventiellen, temporeichen Gang durchs Museum und präsentieren auf unterhaltsame Weise ihre Lieblingsobjekte oder Geschichten, gespickt mit Persönlichen Anekdoten. So erschließt #letsmuseeum neue Publikumskreise für die Schweizer Museumslandschaft.

    

Faust-Festival München
München war ein halbes Jahr lang im Faust-Fieber. Nie zuvor ist es gelungen, so viele Menschen für Goethes Helden zu begeistern, sich mit seinen Themen, die heute noch aktuell sind, auseinanderzusetzen: Fortschrittsglaube und Machbarkeitswahn, zügelloser Hedonismus, Optimierungsdruck und der Wunsch nach ewiger Jugend. Ziel des Festivals war es, die verschiedenen Interpretationen von „Faust“ einer breiten Öffentlichkeit näher zu bringen – mit Hilfe von mehr als 230 Kulturpartnern aller Größen und Sparten, die eigenständig das Programm des Festivals gestalteten. Den Initiatoren gelang es, dem Faust Festival einen hohen Wiedererkennungswert zu schenken und mit seiner innovativen Ästhetik Klassisches mit Modernem zu verbinden.

H.M. Queen Silvia

    

Kunstkraftwerk Leipzig GmbH
Mit dem Kunstkraftwerk besitzt Leipzig einen neuen außergewöhnlichen Kulturstandort. Das ehemalige Heizkraftwerk im Stadtteil Lindenau hat sich innerhalb von nur zwei Jahren in eine experimentelle Fabrik, ein Zentrum für digitale Kunst und Kultur, zeitgenössisches Design und Kommunikation verwandelt. Das Kunstkraftwerk ist spezialisiert auf immersive multimediale Kunstwerke, die in eindrucksvoller Weise mit ihrer industriellen Umgebung korrespondieren. Für raumübergreifende Erlebnisse sorgt dabei das größte Videoprojektionssystem Deutschlands. So werden Kunstwerke von da Vinci, Botticelli und Hundertwasser in animierten Digitalgemälden lebendig.

Europäische/r Kulturmanager/in des Jahres 2018

H.M. Queen Silvia

    

Amelie Deuflhard (Intendatin des Kampnagel in Hamburg) 
Amelie Deuflhard gehört zu den herausragenden Akteuren in der deutschen und europäischen Theaterlandschaft und hat seit Mitte der 90er Jahren die internationale freie Szene der darstellenden Künste entscheidend mit geprägt. Während ihrer Zeit in Berlin und später in Hamburg hat sie ein weit umspannendes Netzwerk aus Künstlern, Kuratoren, Festivals, den Medien, Theatern, Förderern, und Wissenschaftlern aufgebaut, von dem der Sektor nachhaltig profitiert. Amelie Deuflhard engagiert sich mit großem Einsatz für Anerkennung und eine adäquate finanzielle Unterstützung von Künstlern der freien Szene, insbesondere auch auf politischer Ebene. Ihre Vision den Kunsttempel, das bildungsbürgerliche Bild von Theater aufzubrechen und Theater als Laboratorium für neue Formen und experimentelle Künste zu verstehen, verfolgt sie konsequent.

H.M. Queen Silvia

    

Barrie Kosky (Intendant der Komischen Oper Berlin) 
Barrie Kosky ist seit der Spielzeit 2012/13 Intendant und Chefregisseur der Komischen Oper Berlin. Kosky ist einer der lebendigsten zeitgenössischen Opernregisseure und hat mit seiner experimentellen künstlerischen Handschrift als Intendant der Komischen Oper das Genre Oper wieder in den Blickpunkt eines jungen Publikums gerückt. Am Ende seiner ersten Spielzeit wurde die Komische Oper Berlin durch die Zeitschrift Opernwelt zum Opernhaus des Jahres gewählt, 2016 wurde er in derselben Umfrage zum Regisseur des Jahres ernannt. Seine Experimentierfreude ist einmalig für die Vermittlung von Kunst und Kultur und damit auch die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der Komischen Oper in Berlin.

H.M. Queen Silvia

    

Shermin Langhoff (Intendantin des Maxim-Gorki-Theaters in Berlin) 
2008 gründete Shermin Langhoff das Ballhaus Naunynstraße in Kreuzberg und etablierte mit ihrer Arbeit den Begriff des postmigrantischen Theaters, der seitdem zu einer Konstante in den gesellschaftlichen Debatten um das Einwanderungsland Deutschland geworden ist und als Konzept im akademischen Bereich vielfach untersucht wird. 2013 wechselte Shermin Langhoff als Intendantin zum Maxim Gorki Theater Berlin. Unter ihrer Leitung versteht sich das Theater als ein Ort, an dem Konstruktionen von Nation, Identität und Zughörigkeit in Auseinandersetzung mit Geschichte und durch Aufzeigen translokaler Bezüge hinterfragt werden. 2015 gehörte das Maxim Gorki Theater zu den ersten Preisträgern des neuen Theaterpreis des Bundes. 

Europäischer Kulturinvestor des Jahres 2018

H.M. Queen Silvia

    

AVL Cultural Foundation GmbH
Seit ihrer Gründung im Herbst 2007 hat sich die AVL CULTURAL FOUNDATION der Förderung von Aktivitäten und Projekten an der Schnittstelle zwischen Kunst, Wissenschaft und Technik verschrieben. Ihr Ziel ist es, Technik und Industrie mit Kunst und Gesellschaft in Verbindung zu bringen, um so einen gegenseitigen Dialog und Austausch zu fördern, Innovationen anzuregen und zu unterstützen. Neben dem Schwerpunkt Art & Science unterstützt die AVL CULTURAL FOUNDATION eine breite Sparte an Bildender Kunst, New Media Art, Digital Art, Sound Art, Musik, Tanztheater sowie interdisziplinäre Projekte. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Förderung junger Talente. 

 
 

H.M. Queen Silvia

    

BMW Group
Das Kulturengagement der BMW Group mit hunderten Projekten weltweit ist seit über 50 Jahren ein essentieller Bestandteil der Unternehmenskommunikation. Schwerpunkte des kulturellen Engagements setzt die BMW Group in der Modernen und Zeitgenössischen Kunst, der Klassischen Musik und Jazz sowie in Architektur und Design. Immer dann, wenn sich die BMW Group kulturell engagiert, setzt sie voll auf die absolute Freiheit des kreativen Potentials – die in der Kunst genauso Garant für bahnbrechende Werke ist wie sie für die wichtigsten Innovationen in einem erfolgreichen Wirtschaftsunternehmen steht. Mit dieser Philosophie hat BMW als „Good Corporate Citizenship“ über 100 langfristige und nachhaltige Kooperation weltweit ins Leben gerufen und fördert sie als Partner. 

H.M. Queen Silvia

    

Erste Group Bank AG mit dem MehrWERT Sponsoringprogramm 
Seit 2011 gibt es das MehrWERT Sponsoringprogramm der Erste Bank. In den letzten sieben Jahren ist es gelungen, das MehrWERT Sponsoringprogramm – entsprechend der Mission der Erste Bank – zu etablieren. Durch die Registrierung des Slogans und die Einführung des ExtraVALUE Programmes im letzten Jahr sind schon erste Schritte gesetzt, die die Arbeit in den nächsten Jahren weiter prägen werden: die extensive Vernetzung bestehender Strukturen und Partnerschaften als Mehrwert, welcher letztlich der Öffentlichkeit zugute kommt. Das MehrWERT Sponsoringprogramm – Vermehrt Schönes! – ist ein Bekenntnis zur sozialen Verantwortung und darüber hinaus zu Werten, die das Unternehmen für förderungswürdig und unterstützenswert erachtet.

Europäisches Bildungsprogramm des Jahres 2018

H.M. Queen Silvia

    

enviaM – Musik aus Kommunen 
Die Förderung des Nachwuchses im Bereich der klassischen Musik ist eine besondere Herausforderdung und wird durch das enviaM-Engagement „enviaM – Musik aus Kommunen“ realisiert. Dieser Musikschulwettbewerb spricht die Ensembles der regionalen Musikschulen an. In diesem mehrstufigen Ensemblewettbewerb stellen junge Musiker ihr Können unter Beweis. Durch spezielle Übungen und die Kommunikation sowie Interaktion mit erfahrenen Musikern findet eine Weiterbildung der jungen Menschen außerhalb der Musikschulen statt.

H.M. Queen Silvia

    

MUTIK gGmbH 
Als Partnergesellschaft der Stiftung Mercator gestaltet MUTIK bundesweite Netzwerkprojekte im Bereich Kultureller Bildung an Schulen. Die Erfahrung von Kunst und Kultur für alle Schülerinnen und Schüler zu ermöglichen, ist eine Aufgabe, für die sich MUTIK voller Leidenschaft einsetzt. Denn der Umgang mit Kunst und Kultur ermutigt, sich auf Neues einzulassen und sich aktiv in die Gesellschaft einzubringen. Um dieses Ziel zu erreichen, entwickelt MUTIK Projekte und realisiert diese mit Partnern aus Bildung, Kultur und Politik. 

H.M. Queen Silvia

    
Staatliches Museum Schwerin
Wie Menschen mit geistigen oder psychischen Einschränkungen Kunstwerke wahrnehmen, erfahren Besucher des Staatlichen Museums Schwerin: Interessierte mit einer Behinderung werden von Museumspädagogen in Workshops über sechs Monate zu Kulturführern ausgebildet. Die Museumsbesucher erleben einen neuen Zugang zum Kunstmuseum und das Museum selbst leistet einen wichtigen Beitrag für eine demokratische inklusive Gesellschaft. Eine Idee, die vormacht, wie Inklusion im Kulturbetrieb gelingen kann – für mehr kulturelle Teilhabe und zum Nutzen aller.
 

Europäische Kulturtourismusregion des Jahres 2018

H.M. Queen Silvia

    

Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg "Kleinstadtperlen" ist ein Kooperationsprojekt der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg und der 12 Industrie- und Handelskammern in Baden-Württemberg, die sich unter anderem für den Erhalt der Innenstädte als multifunktionale Lebensräume einsetzen. Im Zentrum des Projekts stehen "erlebbare Geschichten", das kulturelle Angebot, die Sehenswürdigkeiten, Einzelhandel, Gastronomie und Events. Dabei findet eine bewusste Abgrenzung vom Mainstream und den touristischen Destinationen der großen Städte und Naturlandschaften statt. 12 Pilotstädte wurden ausgewählt, die ihre Einzigartigkeit mit authentischen Angeboten in den Vordergrund stellten, abseits ausgetretener Pfade.

H.M. Queen Silvia

    
Municipality Tirana
Tirana und sein Umland bietet endlose Möglichkeiten für Menschen, die für eine außergewöhnliche Natur, Historie, Gastronomie und Abendteuerlust brennen. Die farbenfrohe Architektur sowie eine traditionsreiche Kultur machen Tirana für Kulturtouristen besonders interessant. Besonders hervorzugeben ist der neueste Kulturraum, den sich die Albanische Hauptstadt mit dem moumentalen Kunstwerk REJA – The Cloud geschaffen hat: Ursprünglich konzipiert als temporäres Projekt für den Serpentine Gallery’s Pavilion in London, hat der japanische Künstler ein 350 Quadratmeter großen Pavillion konstruiert, der die Stadt, ihre Bewohner und ihre Besucher während des 7-tägigen REJA-Festivals und darüber hinaus in stadtkulturellen Veranstaltungen zum kulturellen Austausch einlädt.

H.M. Queen Silvia

    

Trier Tourismus und Marketing GmbH
Trier ist bekannt für Römer, Antike und Riesling. Karl Marx spielte in der Stadtkommunikation bis vor wenigen Jahren keine relevante Rolle – obwohl Karl Marx nicht nur der bekannteste Trierer, sondern auch eine bedeutende Persönlichkeit in der gesamtdeutschen Geschichte ist. Im Jahr 2018 findet der 200. Geburtstag von Karl Marx statt. Ein guter Anlass, Marx zu einem Thema für Trier zu machen. Das Thema ist jedoch keineswegs einfach: Marx wird auch als politische Reizfigur gesehen. Es gibt intensive Diskussionen, in welcher Form die Wirkungsgeschichte und die Opfer des Marxismus im Rahmen des Geburtstagsjahres gewürdigt werden sollen. Hierzu wurden und werden von verschiedenen Veranstaltern kontroverse Podien, Kongresse und Vorträge veranstaltet.

Preis für Stadtkultur 2018 (deutschsprachiger Raum)

H.M. Queen Silvia

    

Bielefeld Marketing GmbH: Die „Mitmach-Stadtmarke Bielefeld“
Die Bielefeld Marketing versteht sich als Impulsgeber für Bielefeld. Gute Ideen für Bielefeld finden und fördern: Darum geht es bei „Deine Fan-Aktion für Bielefeld“ –einem neuen Format für das Stadtmarketing. Mit dem kreativen Projektwettbewerb werden Bürger und Institutionen aktiv in das Stadtmarketing eingebunden – in der Balance zwischen Leadership und Partizipation. Zum einen wurden klare Themen vorgegeben, welche Ziele die Projekte verfolgen sollen. Diese orientieren sich klar an dem Markenbaustein „Lebenswerte Großstadt“ (Leadership). Auf der anderen Seite ist der Wettbewerb offen für alles, was seitens der Bürger und Institutionen kommt (Partizipation).

H.M. Queen Silvia

    
Stadt Bremerhaven – Zukunftswerkstatt 
Mit der Zukunftswerkstatt. BremerhavenKultur. 2027 haben das Dezernat IV und das Kulturamt einen Prozess initiiert, in dem sich unter großer Beteiligung Bürgerinnen und Bürger der Stadt darüber verständigt haben, wie die kulturelle Entwicklung Bremerhavens zukünftig gestaltet werden soll. Von Anfang an wurde in Vorträgen und Workshops deutlich, dass die Frage nach der kulturellen Entwicklung einer Stadt nicht isoliert zu beantworten ist, sondern dass zahlreiche relevante Themen in diese Fragestellung hineinfließen: Fragen der Stadtidentität, der wirtschaftlichen Entwicklung, der Bildungslandschaft, der Integration.

H.M. Queen Silvia

    
Stadt Krefeld, Stadtmarketing: Krefelder Perspektivwechsel

Seit 2015 übt sich das Krefelder Stadtmarketing in der Rolle des „urban curator“. Hierzu hat es die Initiative des Krefelder Perspektivwechsels ergriffen. Bis 2023 will die Stadt sich insgesamt zu einer großen Bühne für kreatives Engagement entwickeln und sich als urbanes Kraftfeld und Labor verstehen lernen. Die Stadt sind die Menschen – die Räume, auch die, die als Unorte ihr Potential verstecken. Contemporary Urban Lab bindet Akteure aus allen Milieus der Stadtgesellschaft ein, vom Obdachlosen bis zum CEO, vom Spitzensportler bis zum Gastronomen, von der Opern-Sängerin bis zum Graffiti-Sprayer, vom Mandatsträger bis zum Wut-Bürger und vom Umweltschützer bis zum Projektentwickler. Contemporary Urban Lab lässt Menschen durch die Stadt floaten und hebt die gewohnten Strömungslehren auf.


Europäischer Preis für Medienkultur 2018

H.M. Queen Silvia

    

crescendo
Seit 1997 ist CRESCENDO eines der größten und wichtigsten Kulturmagazine Europas und seit 2010 auch das einzige Premium-Magazin für klassische Musik und Lebensart. Klassische Musik ist für das Magazin keine „ernste Musik“, sondern ein großartiges Erlebnis, das es mit möglichst vielen Menschen zu teilen gilt. Mit Crescendo-TV, Crescendo Live und der Crescendo-PremiumCD erfindet sich das Magazin stetig neu und feiert 2018 sein 20-jähriges Jubiläum. Das Magazin steht für einen neuartigen Erzählstil für klassische Musik und versteht sich als Brückenbauer für Kunst und Kultur. 

H.M. Queen Silvia

    
ikonoTV
Was wäre, wenn Kunst genauso einfach zu erleben wäre, wie Musik? Im Vordergrund stünden zunächst die Emotionen, die plötzlich hervorgerufen werden und erst im Anschluss käme die Interpretation? Ikono TV bietet Menschen auf der ganzen Welt 24/7, an 365 Tagen einen kostenfreien Kunst-Stream im Internet und auf SmartTV. Das Programm entführt den Zuschauer in die Kunst von verschiedensten Kulturen aus aller Welt und präsentiert sowohl zeitgenössische als auch klassische Kunst. 

 

    
 

H.M. Queen Silvia

    
JazzRadio Berlin

Deutschlands einziger 24/7 Jazz-Musiksender ist ein unabhängiger kommerzieller Radiosender, der von der Medienanstalt Berlin-Brandenburg lizensiert wird. Sein Engagement im Jazz-Genre wurde trotz einer feindlichen Marktblockade beibehalten. Der private Radiosender präsentiert den ganzen Tag über ein einheitliches, gemischtes Programmformat, das Mainstream-Jazz und andere beliebte Jazz-Stile wie Swing, Latin und Smooth Jazz umfasst. Abends und am Wochenende präsentiert sie Fachshows wie europäischen Jazz und Electronic Jazz in der Berliner Tradition.

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