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Pergamon. Meisterwerke der antiken Metropole und 360°-Panorama von Yadegar Asisi

Best Practice

Würth-Engagement: Lebendige Antike

Berlin/Künzelsau. Die Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin setzt ihre Zusammenarbeit mit dem Multimedia-Künstler Yadegar Asisi fort. Im temporären Ausstellungsgebäude „Pergamonmuseum. Das Panorama“ gegenüber dem Bode-Museum wird ab Sommer 2018 das Ausstellungsprojekt „PERGAMON. Meisterwerke der antiken Metropole und 360°-Panorama von Yadegar Asisi“ präsentiert. Highlights aus den Beständen der Antikensammlung sowie das vollständig überarbeitete Panorama von Yadegar Asisi versprechen, ein Publikumsmagnet zu werden. Denn die immersive Bildwirkung dieses Panoramas ergibt in Verbindung mit 80 antiken Originalen sowie neuen, multimedialen Visualisierungen des Pergamonaltars in der rund 2000qm großen Ausstellungsinszenierung ein zukunftsweisendes Gesamtkonzept, um das Erscheinungsbild der antiken Metropole Pergamon erlebbar zu machen. Das Ausstellungsprojekt wird mit ermöglicht durch die großzügige finanzielle Förderung der Adolf Würth GmbH & Co.KG. Denn Kunst und Kultur gehören untrennbar zum Unternehmen Würth. Ihre starke Präsenz und die vielfältigen Aktivitäten rund um die Sammlung Würth sind Ausdruck und Folge gelebter Unternehmenskultur.

Das zeigt sich auch an den Museen am Stammsitz der Adolf Würth GmbH & Co. KG Künzelsau, der Kunsthalle Würth und der Johanniterkirche in Schwäbisch Hall (Baden-Württemberg). Diese Häuser sind ebenso wie die zehn Kunstdependancen in den europäischen Landesgesellschaften der Würth-Gruppe Ausdruck des besonderen Engagements. Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe, hat die Sammlung Würth in den 60er Jahren initiiert. Sie umfasst zwischenzeitlich über 18.000 Arbeiten aus über fünf Jahrhunderten. Die Akzente der Sammlung liegen auf Skulpturen, Malerei und Grafiken vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Neben dem immer bedeutender werdenden Bereich der „klassischen Moderne“ sind es insbesondere die Bereiche Plastik und Skulptur, die mehr und mehr an Bedeutung gewinnen. Beispielhaft sind hier der Walk of Modern Art in Salzburg und der Skulpturengarten am Carmen Würth Forum in Künzelsau zu nennen. Ein besonderer, mittlerweile um zahlreiche maßgebliche Werke, vor allem aus dem Bereich der Skulptur sinnvoll ergänzter Sammlungskomplex, stellt der im Jahr 2003 erworbene spätmittelalterliche Fürstlich

Fürstenbergische Bilderschatz dar. Zu ihm gehören bedeutende Tafelbilder aus der Hand von Lucas Cranach und seiner Werkstatt, zahlreiche Arbeiten des Meisters von Meßkirch, des Zürcher Veilchenmeisters, Hans Schäufeleins oder Bernhard Strigels. Die bedeutendste Ergänzung erfolgte 2012 mit der sogenannten Schutzmantelmadonna von Hans Holbein dem Jüngeren, die als Hauptwerk deutscher Renaissancemalerei gilt. Das jüngste kulturelle Großprojekt der Würth-Gruppe ist das Carmen Würth Forum in Künzelsau, das nach Plänen von David Chipperfield Architects Berlin realisiert und am 18. Juli 2017, dem 80. Geburtstag von Reinhold Würths Ehefrau Carmen, feierlich eröffnet wurde. Das Forum umfasst eine Veranstaltungshalle und einen Kammermusiksaal. Der Platz vor dem Gebäude dient als Forum für Freiluftveranstaltungen wie beispielsweise Open-Air-Konzerte. Die Halle ist für bis zu 2.500 Besucher ausgelegt und kann für vielfältige Veranstaltungen genutzt werden. Der Kammermusiksaal, der Reinhold-Würth-Saal, bietet 580 Besuchern Platz. Er bildet die Heimstätte der Würth Philharmoniker, dem Klangkörper der Würth-Gruppe, der ebenfalls 2017 ins Leben gerufen wurde. Zudem ist die Sammlung Würth immer wieder zu Gast in anderen Häusern: Im Herbst 2015 hatte die Sammlung Würth einen spektakulären Auftritt im Martin-Gropius-Bau in Berlin. In der Ausstellung „Von Hockney bis Holbein. Die Sammlung Würth in Berlin“ wurde ein repräsentativer Querschnitt der Sammlung gezeigt. Auch die Kooperation mit den Staatlichen Museen zu Berlin hat eine große Tradition. Im Bode-Museum ist die Sammlung Würth schon lange mit herausragenden Kunstkammerobjekten vertreten. Im Gegenzug präsentierten sich die Berliner Museen bei Würth: Mit der Ausstellung „Kreis, Kugel, Kosmos. „Die Staatlichen Museen zu Berlin in der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall im Sommer 2007 und mit „Moderne Zeiten. Die Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin zu Gast in der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall“ 2014/15. Zudem betreibt die Stiftung Würth in Berlin die Freie Schule Anne-Sophie.