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KulturInvest-Kongress

Topic G. Personalmanagement – Herausforderung im Kulturbetrieb

Die Richtigen finden, aber wie? Welche Kriterien sind entscheidendend für eine qualitative Personalentwicklung und ein erfolgreiches Personalmanagement? Sind Fundraising-Erfahrungen wichtiger Bestandteil der Vita eines Kulturmanagers? Welche Qualifikationen braucht ein Kulturkommunikator in einem Unternehmen? Kulturanbieter sind kontinuierlich wachsenden Erwartungen ausgesetzt und müssen sich zudem auf ständig verändernde Rahmenbedingungen einstellen. Das wichtigste Potential, um diese Herausforderungen wie z.B. den demographischen Wandel, steigenden Angebotswettbewerb oder enormen Kostendruck zu bewältigen, stellt dabei hochqualifiziertes Personal dar. Personalentwicklung und Personalmanagement nehmen für den nachhaltigen Erfolg von Kulturorganisationen eine Schlüsselrolle ein. Es geht darum, die eigenen Mitarbeiter entsprechend zu qualifizieren und so die Organisationen zukunftsfähig zu gestalten. Um auf dem Kulturmarkt erfolgreich zu sein, sollte das Kulturpersonal über eine Vielzahl an Kompetenzen verfügen. Erfahrungen im Fundraising, in der Akquise von Sponsoren und im Networking spielen dabei eine zunehmend wichtige Rolle. Der Investition in die Bereiche Personalmanagement und -entwicklung auf allen Ebenen kommt daher eine strategische Bedeutung im Hinblick auf den finanziellen Erfolg von Kulturbetrieben zu.

 30. Oktober 2015

 

     

 

10:00 - 10:45 Uhr

    

Fit für Fundraising im Kulturbetrieb
Becky Ann Gilbert

Vize-Präsidentin der European Fundraising Association; Gründerin der Fachgruppe Kultur des Deutschen Fundraising Verbandes e.V.; freie Beraterin
Erfolgsbilanzen im Fundraising und Sponsoring spielen eine zunehmend wichtige Rolle als Kriterien für die Einstellung von Kulturpersonal. Erfahrene Fundraiser sind stärker nachgefragt als je zuvor – vielerorts weisen gemeinnützige Organisationen sogar auf Personalengpässe hin.
Die Konsequenzen für Recruiting und HR liegen auf der Hand. Der Vortrag geht u.a. folgenden Fragen nach:
- Welche Referenzen sind wirklich aussagekräftig?
- Worauf achten Top-Fundraiser bei der Arbeitgeberauswahl?
- Welche Strategien gibt es für Kulturbetriebe in Zeiten eines starken Personalwettbewerbs?
Zudem gibt der Vortrag Tipps für die Konzeption neuer Stellen und die Ansprache qualifizierter Fundraisern.


10:45 - 11:15 Uhr

 

 

    

Kaffeepause & Netzwerken

 

11:15 - 12:00 Uhr

    

Personalmanagement im Kulturbetrieb am Beispiel Fridericus Servicegesellschaft der Preußischen Schlösser und Gärten mbH
Sebastian Schwarzenberger
Key Account Manager Kulturorganisationen der Dussmann Service Deutschland GmbH


Jeannette Drühl
Personalreferentin der Fridericus Servicegesellschaft der Preußischen Schlösser und Gärten mbH


Bertram Lingnau
Bereichsleiter Besucherservice der Fridericus Servicegesellschaft der Preußischen Schlösser und Gärten mbH
Nach einem kurzen Blick auf das Personalmanagement von Dussmann im Kulturbetrieb im Allgemeinen gibt es einen Einblick in das konkrete Personalmanagement in der Servicegesellschaft der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten. Saisonal schwankend werden hier bis zu 700 Mitarbeiter in verschiedenen Leistungsfeldern an Standorten wie Schloss Sanssouci, Schloss Charlottenburg oder auch in Brandenburg (z.B. Schloss Rheinsberg) gesteuert und betreut.

12:00 - 13:00 Uhr

 

 

    

Mittagspause & Netzwerken

 

13:00 - 13:45 Uhr

    

Fundraising-Kompetenzen im Kulturpersonal, Anforderungen und Erfolgsfaktoren
Dr. Hagen W. Lippe-Weißenfeld
Kaufmännischer Direktor und Vorstand der Stiftung Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen
Wenn sich ein Sponsor bei Ihnen als Fundraiser bedankt, dass er sie sponsern durfte, dann haben Sie so ziemlich alles richtig gemacht! An konkreten Best-Practice-Beispielen der Kunstsammlung NRW werden die persönlichen Anforderungen an Fundraiser im Kulturbereich und die Erfolgsfaktoren für professionelles Sponsoring und effektive Drittmittelakquise vorgestellt.

13:45 - 14:15 Uhr

 

 

    

Kaffeepause & Netzwerken

 

14:15 - 15:00 Uhr

    

Wie Mitarbeiter die Marke stärken - Best Practice aus Wien, Köln
und Dresden
Judith Kölblinger
Geschäftsführende Gesellschafterin von KOMUNARIKO
  

Martina Herring
Inhaberin von FLUXUS
Beratung und Training
Besucherdienste sind lebendiger Teil der Corporate Identity eines Museums. Mit ECHOCAST ziehen für die Besucher alle an einem Strang. Drei positive Beispiele dafür stellen wir Ihnen vor:
- André Alvarado-Dupuy vom KHM Wien verzeichnet steigende Besucherzahlen. Er forciert die Entwicklung der Teamleiter und die Qualifizierung der Mitarbeiter.
- Michael Hellmick setzt auf Service, wenn es um das Vertrauen seiner Kunden in das Unternehmen W.I.S. geht. Mit Erfolg, wie man bei den Museen der Stadt Köln sieht.
- Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden erwarten Kompetenz von ihrem Sicherheitsdienstleister. Und bekommen sie auch von D.W.S.I. – Jörg Petermann berichtet.

15:00 - 15:30 Uhr

 

 

    

Kaffeepause & Netzwerken

 

15:30 - 17:30 Uhr

 

    

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