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NEONCHOCOLATE – The Arts Festival

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NEONCHOCOLATE – The Arts Festival

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Im Sommer 2017 öffnet sich das Berliner Postbahnhof-Gelände für ein Kunstfestival der internationalen Kunstszene. Aufstrebende und etablierte Künstler – zwischen Underground und bildender Kunst – bieten ihre Kunst zum Verkauf an. Open Air und auf den 2 Etagen des alten Postbahnhofs erwartet den Besucher aber noch mehr: eine Theaterbühne, Virtual Reality, Zirkus-Manege, DJs, Live-Bands, Walking Acts, Kurzfilme, ein eigens auf dem Festival-Gelände eingerichtetes Tattoo-Studio und delikates Street-Food. Highlights werden die Live-Paintings von namhaften internationalen Street-Art-Künstlern sein. 2016 waren u.a. Jim Avignon, Wesr, Kera, Martin Krusche, Size2 und Colour Doomed aus Wales dabei.

Das Neonchocolate – The Arts Festival findet nach der erfolgreichen Premiere in 2015 nun zum dritten Mal statt. Von der Idee bis zur Umsetzung vergingen im ersten Jahr gerade einmal 5 Wochen. Die Idee entstand aus der jahrelangen Arbeit mit Künstlern heraus. Bereits 2010 hatte Uwe Neu (einer der beiden Festival-Veranstalter) die Idee zur gleichnamigen Galerie, die damals durch das Konzept – drei Ausstellungen pro Woche – schnell für Aufmerksamkeit sorgte¹. Ende 2013 erschien dann die Zusammenfassung der Arbeit der Galerie in einem Kunstband und wurde weltweit in der Presse und den Blogs besprochen: „Berlin What? – 102 contemporary artists“². 2014 ging die Neonchocolate Gallery in die Neonchocolate Agency über, die auf der einen Seite mit Künstlern zusammen arbeitet und auf der anderen Kunden aus der Wirtschaft bedient. Das Festival ist ein Herzblutprojekt und symbolisiert die enge Verbundenheit der Veranstalter mit der Kunst.

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Auf dem Art-Market stellten ca. 70 aufstrebende, wie auch etablierte nationale und internationale Künstler verschiedenster Genres ihre Arbeiten aus und boten sie zum Verkauf an: die Love-Parade-Mitbegründerin, Musikerin und Zeichnerin Danielle de Picciotto, die arabische Studentengruppe The CrackBunnyMisfits, die aus Kairo anreisten und in ihren Arbeiten Stellung zu unterschiedlichen Themen ihrer Kultur beziehen, die Recycling-Künstlerin Katrin Lazaruk, die aus den Tonbändern alter Kassetten Portraits entstehen lässt und viele viele mehr.

Die Besucher erwartete neben jeder Menge Live-Musik, ein Beatbox-Musical für Kinder zum mitmachen, Walking Acts und allerfeinstes Street-Food. Der Samstag mündete schließlich in die Neonchocolate Night – ein Konzert mit den Bands Ton Steine Scherben, Polkaholix und Cashley. Das Ministerium für Glück und Wohlbefinden war am Sonntag zu Gast und zeigte den Film „What Happiness Is“, um im Anschluss mit dem Regisseur Harald Friedl darüber zu sprechen. Das Neonchocolate Festival endete schließlich in einem Feuerwerk aus Akrobatik, Clownerie, Mime, Zauberei und Jonglage mit einem Zirkus der seinesgleichen sucht: dem Zirkus Kadarka.

¹ www.welt.de/welt_print/kultur/article9247308/Elektronischer-Klangteppich-und-ein-Flaeschchen-Trend-Cola.html
² www.berlinwhat.com

 

Fakten

Standort: Berlin
Rechtsform: UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG
Gründungsjahr: 2015
Wirkungsregion: lokal, regional, international
Besucher pro Jahr/ Spielzeit: 4.000 (2015), 6.000 (2016), 2 Tage im Jahr
Veranstaltungen pro Jahr: 1
Anzahl der Mitarbeiter: 2 Hauptamtliche + Geschäftsführer + 4 Externe
Bisherige und aktuelle Sponsoren: Absolut Vodka, Edding, Heineken, Jägermeister, Iriedaily, Parliament Vodka, fritz-kola, Schweppes, Desperados, Berliner Pilsener, Aperol Spritz
Förderer: visit Berlin, Postbahnhof, Xi-Design, Quadriga Communiciations, Causales, Metropolis Media, HVS Plakat, Druckerei Conrad, Katalogdruck Berlin, Lido, Direct Booking
Medienpartner: Berliner Kurier, Berliner Zeitung, Tagesspiegel
Innennutzfläche: 3.000 m²
Außennutzfläche: 2.500 m²